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wiki:nutztiere

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wiki:nutztiere [2025/03/22 08:28] – [Nutztiere] Norbert Lüdtkewiki:nutztiere [2026/04/15 16:18] (aktuell) – ↷ Links angepasst, weil Seiten im Wiki verschoben wurden 17.241.227.59
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 Ein [[wiki:schlitten|Schlitten]] mit *[[wiki:fahrwerk|Fahrwerk]] bildete den ersten *[[wiki:wagenbau|Wagen]]. Das setzt eine kopmpliziertere Technik voraus und Landschaftsformenen, die Wagenfahrten erleichtern, etwa Heide und Steppe - keine Wälder, Berge oder Moore. Etwa zeitgleich erscheinen Wagen daher im nordwestlichen Europa, im Karpatenbecken sowie zwischen Levante und Mesopotamien; ideengeschichtlich nach der Erfindung der sich drehenden Töpferscheibe. Die ältesten *[[wiki:raeder|Räderspuren]] fand man in einem Grab in Flintbek, Schleswig-Holstein. Tonmodelle von Wagen finden sich um 3.500 vor Christus im nordwestlichen Europa und zeigen zweirädrige Wagen. Die ältesten (Hirten-)[[wiki:reisegoetter|götter]] der indogermanischen Völker werden mit vierrädrigen **Ziegenwagen** gezeigt: [[wiki:christophorus|Hermes, Merkur, Pan]] u.a.  Ein [[wiki:schlitten|Schlitten]] mit *[[wiki:fahrwerk|Fahrwerk]] bildete den ersten *[[wiki:wagenbau|Wagen]]. Das setzt eine kopmpliziertere Technik voraus und Landschaftsformenen, die Wagenfahrten erleichtern, etwa Heide und Steppe - keine Wälder, Berge oder Moore. Etwa zeitgleich erscheinen Wagen daher im nordwestlichen Europa, im Karpatenbecken sowie zwischen Levante und Mesopotamien; ideengeschichtlich nach der Erfindung der sich drehenden Töpferscheibe. Die ältesten *[[wiki:raeder|Räderspuren]] fand man in einem Grab in Flintbek, Schleswig-Holstein. Tonmodelle von Wagen finden sich um 3.500 vor Christus im nordwestlichen Europa und zeigen zweirädrige Wagen. Die ältesten (Hirten-)[[wiki:reisegoetter|götter]] der indogermanischen Völker werden mit vierrädrigen **Ziegenwagen** gezeigt: [[wiki:christophorus|Hermes, Merkur, Pan]] u.a. 
-  * Die wilde **Bezoarziege** wurde vor rund 11.000 Jahren zeitgleich mehrfach im Raum zwischen [[wiki:staunen_fremdheit_neues_neugier#Dort fängt der Balkan an|Balkan]], Iran, Vorderasien domestiziert ((''K. G. Daly''  et al.\\ //Ancient goat genomes reveal mosaic domestication in the Fertile Crescent//\\ Science vol. 361 no. 6397 85-88\\ https://doi.org/10.1126/science.aas9411)), in Mitteleuropa seit etwa 6.000 vor Christus. Dies erforderte den Hund als Wächter, die Hecke zum Bewahren und den Hirten, der sein Dasein als Jäger und Sammler aufzugeben bereit war.+  * Die wilde **Bezoarziege** wurde vor rund 11.000 Jahren zeitgleich mehrfach im Raum zwischen [[wiki:fremdem_begegnen#Dort fängt der Balkan an|Balkan]], Iran, Vorderasien domestiziert ((''K. G. Daly''  et al.\\ //Ancient goat genomes reveal mosaic domestication in the Fertile Crescent//\\ Science vol. 361 no. 6397 85-88\\ https://doi.org/10.1126/science.aas9411)), in Mitteleuropa seit etwa 6.000 vor Christus. Dies erforderte den Hund als Wächter, die Hecke zum Bewahren und den Hirten, der sein Dasein als Jäger und Sammler aufzugeben bereit war.
   * In den Steppen zwischen Karpaten und Kaukasus sowie zwischen Levante und Mesopotamien diente der **Ochse** als Zugtier für Pflug und Wagen; technische Voraussetzung war das Joch; wirtschaftlich-kulturell waren es Ackerbau und Sesshaftigkeit. Die Rinderhaltung ist in //Argissa-Magula// in //Thessalien// erstmals belegt, erfolgte jedoch bereits weit früher im Raum zwischen Sinai und Bagdad, im Zweistromland, dem »Fruchtbaren Halbmond« ((''Ceiridwen J. Edwards'' et al.\\ //Mitochondrial DNA analysis shows a Near Eastern Neolithic origin for domestic cattle and no indication of domestication of European aurochs//\\ Proceedings of the Royal Society B 2007; 274, 1377–1385)).    * In den Steppen zwischen Karpaten und Kaukasus sowie zwischen Levante und Mesopotamien diente der **Ochse** als Zugtier für Pflug und Wagen; technische Voraussetzung war das Joch; wirtschaftlich-kulturell waren es Ackerbau und Sesshaftigkeit. Die Rinderhaltung ist in //Argissa-Magula// in //Thessalien// erstmals belegt, erfolgte jedoch bereits weit früher im Raum zwischen Sinai und Bagdad, im Zweistromland, dem »Fruchtbaren Halbmond« ((''Ceiridwen J. Edwards'' et al.\\ //Mitochondrial DNA analysis shows a Near Eastern Neolithic origin for domestic cattle and no indication of domestication of European aurochs//\\ Proceedings of the Royal Society B 2007; 274, 1377–1385)). 
   * Das **Pferd**  wurde erst vor etwa 5.000 Jahren domestiziert, vermutlich in Ost- und Südosteuropa (Ungarn, Rumänien, Georgien) ((''C. Gaunitz'' et al.\\ //Ancient genomes revisit the ancestry of domestic and Przewalski's horses//\\ In: Science. Online, 22. Februar 2018\\ doi:10.1126/science.aao3297)) und erscheint als Zugtier erst nach Erfindung des leichten zweirädrigen Streitwagens, um 2300 vor Christus in der //Levante//. Solch leichte Wagen wurden erst möglich, nachdem leichtere Holz-Metall-Räder mit Speichen die schweren Holzscheibenräder ablösten.   * Das **Pferd**  wurde erst vor etwa 5.000 Jahren domestiziert, vermutlich in Ost- und Südosteuropa (Ungarn, Rumänien, Georgien) ((''C. Gaunitz'' et al.\\ //Ancient genomes revisit the ancestry of domestic and Przewalski's horses//\\ In: Science. Online, 22. Februar 2018\\ doi:10.1126/science.aao3297)) und erscheint als Zugtier erst nach Erfindung des leichten zweirädrigen Streitwagens, um 2300 vor Christus in der //Levante//. Solch leichte Wagen wurden erst möglich, nachdem leichtere Holz-Metall-Räder mit Speichen die schweren Holzscheibenräder ablösten.
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 ==== Domestikation und Haustiere allgemein ====  ==== Domestikation und Haustiere allgemein ==== 
-  * ''Norbert Benecke''\\ //Archäozoologische Studien zur Entwicklung der **Haustierhaltung** in Mitteleuropa und Südskandinavien von den Anfängen bis zum ausgehenden [[wiki:reisegenerationen#Der Blick zurück: Das Mittelalter als Epoche| Mittelalters]] //\\ Walter de Gruyter 1994, 451 Seiten+  * ''Norbert Benecke''\\ //Archäozoologische Studien zur Entwicklung der **Haustierhaltung** in Mitteleuropa und Südskandinavien von den Anfängen bis zum ausgehenden [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Der Blick zurück: Das Mittelalter als Epoche| Mittelalters]] //\\ Walter de Gruyter 1994, 451 Seiten
   * ''Benecke, Norbert''\\ //Der Mensch und seine Haustiere//. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Stuttgart: Theiss 1994   * ''Benecke, Norbert''\\ //Der Mensch und seine Haustiere//. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Stuttgart: Theiss 1994
   * ''Benecke, Norbert''\\  //Die Domestikation der Zugtiere//\\ In: M. Fansa/St. Burmeister (Hrsg.), Rad und Wagen. Der Ursprung einer Innovation. Wagen im Vorderen Orient und Europa. Beiheft der Archäologischen Mitteilungen aus Nordwestdeutschland 40 (Mainz 2004) 455-466    * ''Benecke, Norbert''\\  //Die Domestikation der Zugtiere//\\ In: M. Fansa/St. Burmeister (Hrsg.), Rad und Wagen. Der Ursprung einer Innovation. Wagen im Vorderen Orient und Europa. Beiheft der Archäologischen Mitteilungen aus Nordwestdeutschland 40 (Mainz 2004) 455-466 
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 ==== Hunde ====  ==== Hunde ==== 
  
-→ [[wiki:reisegenerationen#Homo portans mit Hund seit vielleicht 30.000 Jahren|Homo portans mit Hund]] seit vielleicht 30.000 Jahren+→ [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Homo portans mit Hund seit vielleicht 30.000 Jahren|Homo portans mit Hund]] seit vielleicht 30.000 Jahren
  
 ==== Ziegen & Schafe ==== ==== Ziegen & Schafe ====
  
-→ Mensch & Ziege, Krummstab & Zaun [[wiki:reisegenerationen#Mensch & Ziege, Krummstab & Zaun|ab etwa 8.000 BC]]+→ Mensch & Ziege, Krummstab & Zaun [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Mensch & Ziege, Krummstab & Zaun|ab etwa 8.000 BC]]
  
 ==== Esel ==== ==== Esel ====
  
-→ Mensch und Esel [[wiki:reisegenerationen#Mensch und Esel|ab etwa 4.000 BC]]+→ Mensch und Esel [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Mensch und Esel|ab etwa 4.000 BC]]
  
 Esel werden überwiegend als Zug- und Lasttiere eingesetzt, verbreitet mit Bastkörben auf beiden Seiten. Vor Hindernissen und bei unklaren Situationen bleiben sie stehen. Als Zugtier können Esel etwa ihr doppeltes Eigengewicht ziehen, als Lasttier etwa 20%.\\ Sachsysteme: Westernsättel, Distanz- und Wanderreitsättel, Sattelkissen (Selett), Filzunterlage, Trense mit Backenriemen und Karabinerhaken, Schweifriemen Esel werden überwiegend als Zug- und Lasttiere eingesetzt, verbreitet mit Bastkörben auf beiden Seiten. Vor Hindernissen und bei unklaren Situationen bleiben sie stehen. Als Zugtier können Esel etwa ihr doppeltes Eigengewicht ziehen, als Lasttier etwa 20%.\\ Sachsysteme: Westernsättel, Distanz- und Wanderreitsättel, Sattelkissen (Selett), Filzunterlage, Trense mit Backenriemen und Karabinerhaken, Schweifriemen
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 ==== Rinder & Ochsen ====  ==== Rinder & Ochsen ==== 
  
-→ Mensch & Rind, Ochsenstachel [[wiki:reisegenerationen#Mensch & Rind, Ochsenstachel|ab etwa 8.000 BC]]+→ Mensch & Rind, Ochsenstachel [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Mensch & Rind, Ochsenstachel|ab etwa 8.000 BC]]
  
 ==== Pferde ==== ==== Pferde ====
  
-→ Mensch und Pferd unterwegs [[wiki:reisegenerationen#Mensch & Pferd unterwegs|ab dem 3. Jahrtausend BC]]+→ Mensch und Pferd unterwegs [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Mensch & Pferd unterwegs|ab dem 3. Jahrtausend BC]]
  
 Das vom Pferd zu tragende Gewicht setzt sich zusammen aus dem Eigengewicht des Reiters, dem Sattel und dem Gepäck.  Das vom Pferd zu tragende Gewicht setzt sich zusammen aus dem Eigengewicht des Reiters, dem Sattel und dem Gepäck. 
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 \\ Für Wanderritte wird benötigt: Packtaschen mit Spanngurten, Vorderzeug, hinterer Bauchgurt,  \\ Für Wanderritte wird benötigt: Packtaschen mit Spanngurten, Vorderzeug, hinterer Bauchgurt, 
 Sattel mit -pads, -gurtschoner, -bock, Schaffell, Wanderreithalfter mit Gebiß, Transporthalfter, -gamaschen, Longen, Zügel, Trense,  Weide-, Regendecke, Deckengurt, Striegel, Bürste, Hufkratzer, -raspel, -schutz, -messer, Schleifstein, Futtertonne und Wasserkanister Sattel mit -pads, -gurtschoner, -bock, Schaffell, Wanderreithalfter mit Gebiß, Transporthalfter, -gamaschen, Longen, Zügel, Trense,  Weide-, Regendecke, Deckengurt, Striegel, Bürste, Hufkratzer, -raspel, -schutz, -messer, Schleifstein, Futtertonne und Wasserkanister
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 +  * ''Aleksandr Valentinovich Bukalov''\\ //On the problems of very early horse riding//\\ (comments to work Markku Niskanen "The prehistoric origins of the domestic horse and horseback riding")\\ Preprint 2024 15 S. [[http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.32266.27846|DOI]]
 +    * ''Markku Niskanen''\\ //The prehistoric origins of the domestic horse and horseback riding//\\ Bulletins et mémoires de la Société d’Anthropologie de Paris, 35.1 (2023) [[https://doi.org/10.4000/bmsap.11881|DOI]]
 +  * ''Chamberlain, Edward J.''\\ //Horse: How the Horse has Shaped Civilizations.//\\ 282 S., Oxford 2007: Signal. [[https://catdir.loc.gov/catdir/toc/ecip0519/2005027505.html|Inhalt]]
   * ''Dannenbauer, Heinrich''\\ //Paraveredus – Pferd.//\\ Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. ZRG, Germ.Abt., NF 71 (1954) 55–73\\ Aus dem lateinischen //paraveredi// entstanden das französische //palefroi// und das deutsche //Pferd//.   * ''Dannenbauer, Heinrich''\\ //Paraveredus – Pferd.//\\ Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. ZRG, Germ.Abt., NF 71 (1954) 55–73\\ Aus dem lateinischen //paraveredi// entstanden das französische //palefroi// und das deutsche //Pferd//.
 +    * Leichtere Pferde (Pfaerît, Palafredus, equus, caballus) für leicht bewaffnete Reiter (sagittarius, Bogenschütze) hießen 'Renner', davon später auf beide übertragen. ((''Heinrich Friedrich Paul von Wedel''\\  //Beiträge zur älteren Geschichte ... I. Die Herren von der Elbe im Land Schivelbein 1313--1391//\\ Leipzig 1886, S. 10, Fußnote 2, mit Verweis auf die Einträge im Landbuch von 1337))
   * ''F. Hančar''\\ //Das Pferd in prähistorischer und früher historischer Zeit//\\ Wiener Beiträge  zur Kulturgeschichte und Linguistik 11, Wien 1956   * ''F. Hančar''\\ //Das Pferd in prähistorischer und früher historischer Zeit//\\ Wiener Beiträge  zur Kulturgeschichte und Linguistik 11, Wien 1956
   * ''Hyland, Ann'' \\ //Equus. The Horse in the Roman World.//\\ London 1990: B.T. Batsford.   * ''Hyland, Ann'' \\ //Equus. The Horse in the Roman World.//\\ London 1990: B.T. Batsford.
   * ''Junkelmann, Marcus''\\ //Die Reiter Roms. Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen.//\\ Mainz am Rhein 2008: Philipp von Zabern (Kulturgeschichte der antiken Welt, 45).   * ''Junkelmann, Marcus''\\ //Die Reiter Roms. Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen.//\\ Mainz am Rhein 2008: Philipp von Zabern (Kulturgeschichte der antiken Welt, 45).
-  * ''Chamberlain, Edward J.''\\ //Horse: How the Horse has Shaped Civilizations.//\\ 282 S., Oxford 2007: Signal. [[https://catdir.loc.gov/catdir/toc/ecip0519/2005027505.html|Inhalt]] 
  
 ==== Maultiere ==== ==== Maultiere ====
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 ==== Kamel und Mensch unterwegs ==== ==== Kamel und Mensch unterwegs ====
  
-→ Mensch & Kamel unterwegs [[wiki:reisegenerationen#Mensch & Kamel unterwegs|ab etwa 2.500 BC]]+→ Mensch & Kamel unterwegs [[wiki:zeitleiste_reisegenerationen#Mensch & Kamel unterwegs|ab etwa 2.500 BC]]
  
 Kamel bezeichnet eine Gattung von Paarhufern, neben Trampeltier und Dromedar auch Vikunja, Alpaka und Lama. Äußerlich zeichnen sie sich durch lange Hälse und hohe Beine aus. Damit 'entkommen' sie der bodennahen Heißluftschicht. Das Trampeltier hat zwei, das Dromedar einen Höcker mit Fettreserven. Das Trampeltier kann die Nüstern schließen, das Dromedar kann rund acht Tage ohne Wasser überleben. In der antiken Literatur bezeichnen Kamel bezeichnet eine Gattung von Paarhufern, neben Trampeltier und Dromedar auch Vikunja, Alpaka und Lama. Äußerlich zeichnen sie sich durch lange Hälse und hohe Beine aus. Damit 'entkommen' sie der bodennahen Heißluftschicht. Das Trampeltier hat zwei, das Dromedar einen Höcker mit Fettreserven. Das Trampeltier kann die Nüstern schließen, das Dromedar kann rund acht Tage ohne Wasser überleben. In der antiken Literatur bezeichnen
wiki/nutztiere.1742632107.txt.gz · Zuletzt geändert: von Norbert Lüdtke

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